Wenn du für das Tracking auf einer Publisher-Website oder in einer App verantwortlich bist oder sicherstellen musst, dass im Data Warehouse verlässliche Daten ankommen, kennst du die typischen Stolpersteine: Safari ITP und Ad-Blocker beeinträchtigen Identifiers und Tracking-Requests. Consent-States führen zusätzlich zu Signalverlust. Das Ergebnis sind driftende KPIs. Gleichzeitig können Tags und SDKs unbemerkt Performance-Probleme auslösen oder nach dem nächsten Release nicht mehr sauber funktionieren.
In diesem technischen Deep Dive zeigen wir reale Publisher-Setups, häufige Fehlerbilder und bewährte Patterns, mit denen du Tracking- und Datenpipelines stabil, gut beobachtbar und compliant aufsetzt. Über Web und Apps hinweg und passend zum jeweiligen regulatorischen Umfeld.
Was du aus dem Deep Dive mitnimmst
- Bewährte Architekturmodelle für Publisher: Client-side vs Server-side vs Hybrid. Wann welcher Ansatz sinnvoll ist
- Weniger Tag-Wildwuchs, stabile Core Web Vitals ohne ständiges Troubleshooting
- Debugging-Framework für „Warum stimmen die Zahlen nicht?“ (Drops, Duplikate, Cross-Domain, SPA, App↔Web Journeys usw.)
- Sauberes Consent-State-Modell (Opt-in, Opt-out, Unentschieden) für weniger Fehler und bessere Auditierbarkeit
- Identity & Persistence über Brands und Domains hinweg, inklusive typischer Safari/ITP-Pitfalls
- Schutz vor Schema-Drift mit Tracking-Plänen und Data Contracts, damit Reporting belastbar bleibt
- Entscheidungslogik nach Use Case & Regulierung: EU (GDPR/ePrivacy) vs USA vs global/gemischt
Für wen: Platform/Engineering, SRE, CMS/Integration Engineering, Data Engineering, Analytics Engineering, BI sowie Experimentation- und Measurement-Teams im Publishing.
Speakers
.webp)
